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Die Tröt und der Pötz sind die ältesten Stadtteile. Diese Tatsache geht aus der Entwicklungsgeschichte der Stadt Alsdorf hervor. Die älteste Burganlage ist wahrscheinlich zwischen 1000 und 1100 entstanden. lm Jahre 1150 erscheint der erste urkundlich erwähnte Ritter, Gottfried von Lovenberg. Um die Burg siedelten sich Bauern an, denen der Burgherr Land gab. Mit der Siedlungserlaubnis übernahm der Burgherr auch ihren Schutz. So wurden sie Bürger und Untertan des Burgherrn. Die Namen der ersten Wege im Ort waren: 1. Die Tröt, 2. Der Pötz, 3. Die Groenstraet, 4. Die Hollands. Geschlossene Häuserreihen gab es nicht. Die Häuser lagen vereinzelt da. Vor 150 Jahren wohnten in der Tröt und auf dem Pötz über die Hälfte der Alsdorfer Einwohner. Alle Ortstraßen waren eng und ohne Rinne. Bei anhaltendem Regen ergoss sich das Wasser über die ganze Wegbreite.
Der Name Tröt ist abgeleitet von dem niederdeutschen „Triet" (tonloses "e"). Es entspricht dem hochdeutschen Trift - von treiben - und bedeutet den Weg für das Weidevieh, auch die Weide selbst. Der Pötz hat seinen Namen von dem alten Ziehbrunnen erhalten. Im Lateinischen heißt der Brunnen: Puteus.
Die Alsdorfer Mundart bezeichnet mit Pötz das Trinkwasser im Gegensatz zum Regenwasser. Auf der Pötzbank wurde mancher Witz und Schabernack ausgeheckt. Die Mitte des Pötzplei zierte das alte Spritzenhaus mit Arrestlokal. Seit altersher sind die Tröter Pötzer ein eigenes Völkchen und so möge es auch bleiben.

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